Mit Tür sicher in die Wanne

Veröffentlicht am 08.05.2019

Ältere Dame zeigt Badewannentür

Der größte Wunsch von Senioren und pflegebedürftigen Menschen ist es, im gewohnten Umfeld so lange wie möglich leben zu können.

Daher unterstützen die Pflegekassen Umbaumaßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Barrieren im Bad sind meist wesentlich einfacher zu beseitigen, als sich das die Bewohner einer Wohnung oder eines Eigenheimes vorstellen können. Denn häufig ist der Komplettumbau gar nicht nötig. Schon die wesentlich günstigeren Teilsanierungen erleichtern den Alltag von nicht mehr ganz so beweglichen Menschen sehr.


In vielen Fällen reicht schon der Einbau einer Tür in die vorhandene Wanne, um die eigenständige Körperpflege zu gewährleisten. Eine passende Tür lässt sich in nahezu jede Wanne in wenigen Stunden einbauen. Der Förderbetrag von bis zu 4000 Euro deckt der Einbau einer Badewannentür auf jeden Fall ab.

Mit diesem Betrag lässt sich auch der Standardumbau einer Wanne zur Dusche finanzieren.
Übrigens: Eine Badewanne mit Tür kann für alle Generationen die ideale Lösung sein, wenn im Bad der Platz für eine zusätzliche Dusche fehlt, die Bewohner aber weder auf eine Badewanne, noch auf eine Dusche verzichten möchten.

Wer sich für eine Bad-Teilsanierung interessiert, sollte sich von Experten im Vorfeld beraten lassen.
Denn Fördermittel müssen vor Beginn der Umbaumaßnahme genehmigt werden.

Der Zwickauer Meisterbetrieb nanoBAD stellt alle Infos zur Bad-Teilsanierung im Web kostenfrei zur Verfügung unter: www.nanobad.de.

Informationen lassen sich auch unverbindlich unter der Telefonnummer: 0375 / 21 439 303 erfragen.

nanoBAD Hartisch & Hartisch GbR
Hauptstraße 31
08115 Lichtentanne
www.nanobad.de