Winterwandern

Sächsische Schweiz in winterlicher Abenddämmerung

Winterwandern in der Sächsischen Schweiz: Neue Kurztouren zu den Highlights am Malerweg

Weite, Stille, Einsamkeit: Winterwandern streichelt die Seele – mit oder ohne Schnee. Zu den landschaftlich vielseitigsten Winterwanderregionen in Deutschland gehört die Sächsische Schweiz unweit von Dresden.


Zum Start der Winterwandersaison veröffentlicht der ansässige Tourismusverband eine Faltkarte mit den schönsten winterlichen Streifzügen durch die Nationalparkregion. Erstmals dabei sind kurze Winterspaziergänge auf der berühmten Fernwanderroute Malerweg Elbsandsteingebirge.

20 Kurztouren zum 20. Malerwegs-Geburtstag

Der Malerweg ist bei passender Witterung ganzjährig begehbar. Die Tagesetappen sind mit Gehzeiten von bis zu sieben Stunden jedoch teilweise zu lang für kurze Wintertage. Zum 20. Malerwegsgeburtstag gibt es nun erstmals eine Sammlung der schönsten Kurztouren entlang der Route. „Wir machen mit den Spaziergängen die Schätze des Malerwegs auch für weniger ambitionierte Winterwanderer zugänglich“, sagt Yvonne Brückner. Die langjährige Malerwegsexpertin beim Tourismusverband Sächsische Schweiz hat die Touren recherchiert und unter winterlichen Bedingungen getestet.

Mit Längen zwischen etwa zwei und sieben Kilometern sowie Gehzeiten von unter drei Stunden führen die Spaziergänge direkt zu den Highlights der einzelnen Tagesetappen. Zu den 20 Wanderzielen gehören berühmte Tafelberge und Aussichtspunkte wie Brand, Kaiserkrone, Wolfsberg, Papststein, Gohrisch und Pfaffenstein sowie imposante Felsformationen wie Kuhstall, Kleinsteinhöhle und Gautschgrotte. Auch der Uttewalder Grund mit seiner wildromantischen Felsenwelt und die berühmte Festung Königstein sind dabei.

Eine Tour führt in knapp drei Stunden von Kurort Rathen über die berühmte Bastei und durch den romantischen Wehlener Grund bis in das beschauliche Schifferstädtchen Wehlen. In der Burgstadt Hohnstein beginnt ein leichter, zweistündiger Spaziergang zur traditionsreichen Brandaussicht und zurück. Der „Kuhstall“, das größte Felsentor der Sächsischen Schweiz, ist das Highlight einer knapp zweistündigen, mittelschweren Tour ab der Straßenbahnhaltestelle Lichtenhainer Wasserfall. Auch schwere Touren und weniger bekannte Ziele sind unter den Empfehlungen. Viele führen zu auch im Winter geöffneten Bergbauden und Restaurants. Übernachtungsmöglichkeiten finden sich ebenfalls entlang des Malerwegs.

Die 20 neuen Winterspaziergänge auf dem Malerweg sind unter www.felsenwinter.link/malerweg zu finden. Sie werden außerdem gemeinsam mit 35 weiteren Touren in der Neuauflage der Winterwanderkarte Sächsische Schweiz für die Saison 2025/2026 vorgestellt, die zur feierlichen Eröffnung der Wintersaison am 7.11.25 offiziell erschien und über den Prospektversand unter www.saechsische-schweiz.de/prospekte-bestellen kostenfrei bestellt werden kann.


Foto: Yvonne Brückner


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